Medienmitteilungen

Die FDP des Bezirks Arbon steigt mit vier Bisherigen und insgesamt 27 Kandidatinnen und Kandidaten in den Kantonsratswahlkampf. Die motivierten Persönlichkeiten wurden an der Nominationsversammlung in der Seelust Egnach mit viel Applaus für die Grossratswahlen vom 15. März 2020 nominiert. 

Eine volle Liste mit 27 Persönlichkeiten und einem Altersdurchschnitt von 45 Jahren; die Freude über diese doppelte Première war an der Nominationsversammlung der FDP des Bezirks Arbon nicht nur bei Bezirkspräsident Adi Koch gross. Auch die rund 50 anwesenden Mitglieder zeigten sich in der Seelust in Egnach begeistert von der Vielfalt der Kandidierenden für die Grossratswahlen 2020.

Die Bisherigen treten wieder an

Der Romanshorner David H. Bon vertritt den Oberthurgau seit 10 Jahren im Grossen Rat des Kantons Thurgau. Die beiden Unternehmer Viktor Gschwend aus Neukirch und Daniel Eugster aus Freidorf setzen sich in der kantonalen Legislative seit sieben respektive sechs Jahren für die liberalen Werte und für das Gewerbe ein. Brigitte Kaufmann, Mitglied der Geschäftsprüfungskommission, macht seit vier Jahren erfolgreich kantonale Politik. Die vier Bisherigen sind hochmotiviert, weiterhin für nachhaltigen Fortschritt in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt sowie für einen schlanken Staat zu kämpfen. In der unterhaltsamen Vorstellungsrunde der 23 weiteren Kandidatinnen und Kandidaten wurde deutlich, wie sehr der Begriff «Gemeinsinn» bei den Freisinnigen gelebt wird, aber auch wie stark der Bezug zu den Menschen und wie gross die Begeisterung für den wunderschönen Oberthurgau ist.

Die ganze Bevölkerung abgebildet

Die 27 Grossratskandidatinnen und -kandidaten, im Alter zwischen 22 und 61 Jahren, decken alle Bereiche der Bevölkerung ab: Stadt, Land, Unternehmertum, Gewerbe, Bildungs- und Gesundheitswesen, Finanzen und Steuern, IT und Recht. Sei es als Stadtpräsident, als kommunale Behördenmitglieder, als Bildungspolitiker, als Organisatoren von sportlichen sowie kulturellen Grossanlässen und Gewerbeschauen oder in führenden Rollen in Vereinen; viele der Kandidierenden haben sich bereits über die Region hinaus einen Namen gemacht. Wie bei den letzten Grossratswahlen verzichtet die FDP des Bezirks Arbon auf eine Listenverbindung.

Einstimmig nominiert

So überzeugend die Zustimmung für die Kandidierenden für die Grossratswahlen war, so einstimmig nominierten die Freisinnigen des Bezirks Arbon Silke Sutter Heer aus Arbon als Berufsrichterin und Rolf Staedler aus Arbon als Laienrichter. Rolf Staedler möchte in die Fussstapfen des nicht mehr antretenden Matthias Burri treten. Die Richterwahlen finden am 9. Februar 2020 statt. Die Grossratswahlen gehen zusammen mit den Erneuerungswahlen für den Regierungsrat am 15. März 2020 über die Bühne.

Kandidierende aus unserer Ortspartei FDP Egnach

Viktor Gschwend / https://www.viktor-gschwend.ch/

Priska Lang

Patrik Stacher / https://patrikstacher.ch/

Thomas Schnyder

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Politik lebt von persönlichem Einsatz und Durchhaltewillen, ist aber auch Freude und Inspiration. Sechs promintente FDP-Persönlichkeiten berichteten am Mittwochabend in der Stiftung Egnach, wie sie dies im Alltag leben.

 Hansjörg Brunner, Heidi Grau, Viktor Gschwend, Nazmije Ismaili, Brigitte Kaufmann und Carlo Parolari gaben am Mittwochabend in der Stiftung Egnach Einblicke in ihren facettenreichen Alltag. Unter der Gesprächsführung von Sabir Semsi vermittelten die sechs Persönlichkeiten ihren Parteifreunden, wie sie es schaffen, sich auch nach vielen Amtsjahren in verschiedenen Funktionen mit Begeisterung für die Bevölkerung und den Staat einzusetzen. Es sei wichtig, so zu politisieren und zu kommunizieren, wie es zur eigenen Persönlichkeit und zu ihrem liberalen Gedankengut passe, gaben sie unisono zu verstehen. Verantwortung zu tragen, aber auch gestalten, führen, motivieren, überzeugen und Mehrheiten zu gewinnen, sei eine faszinierende Aufgabe.

Gemeinsam weiterkommen

Für den Fortschritt und für das gemeinsame Weiterkommen brauche es Diskussionen wie auch Kompromisse, gaben die Politikerinnen und Politiker zu verstehen. Trotz voller Agenda gelte es, Freiräume zu schaffen. Wie diese ausgefüllt werden, erfuhren die Anwesenden anhand der mitgebrachten Gegenstände. Nationalrat Hansjörg Brunner aus Wallenwil startet den Tag am liebsten mit einem frühmorgendlichen Spaziergang mit seinem Hund, die Zihlschlachter Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin Heidi Grau findet Abwechslung beim Golfen, der Egnacher Kantonsrat Viktor Gschwend stärkt sich mit Musik und Kultur, die Uttwiler Kantonsrätin und langjährige Frau Gemeindeammann, Brigitte Kaufmann entspannt sich beim Rudern, der frühere Fraktionspräsident Carlo Parolari gewinnt beim Fischen Energie und die Präsidentin der Jungfreisinnigen, Nazmije Ismaili kommt beim Wandern auf andere Gedanken.

Freude und Inspiration

Grund zum Schmunzeln gab es am Mittwochabend mehrfach. So auch als Carlo Parolari verriet, wie er in den letzten drei Jahrzehnten zu einer stattlichen Werkstatt gekommen ist. «Man sagt, wenn Frauen frustriert sind, kaufen sie Schuhe oder eine Handtasche. Wenn mich in der Politik etwas frustriert hat, kaufte ich mir immer irgendein Werkzeug im Baumarkt», gab der ehemalige Frauenfelder Stadtpräsident mit einem Lachen zu verstehen. Von den spannenden Ausführungen seiner Kolleginnen und Kollegen war auch Parteipräsident David H. Bon sichtlich begeistert: «Politik lebt von persönlichem Einsatz und Durchhaltewillen, ist aber auch Freude und Inspiration.» Das brauche es, um gemeinsam weiter zu kommen. Die dritte Auflage des Anlasses «Unter Freunden den Austausch pflegen» findet am Dienstag, 5. Februar 2019 in Schlatt statt.

Die Stiftung Egnach

Institutionsleiter Peter Wachter erklärte das Tätigkeitsfeld der gastgebenden Stiftung Egnach. Die Stiftung Egnach bietet Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung einen Lebensraum, in dem sie ihre ganz persönliche Einzigartigkeit entfalten können. Jugendliche und Erwachsene finden in der Stiftung einen Ort, wo sie sich aufgehoben fühlen, mit sinnvoller Arbeit, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die persönliche Entwicklung sowie vielfältige Aktivitäten und anregende Freizeitmöglichkeiten – ein erfülltes Leben.

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